Prüf- und Rechenprogramme für den Alltag: geführt durch ein Verfahren, mit benannter fachlicher Grundlage und benanntem Stand. Sie ersetzen kein Fachwissen; sie sorgen dafür, dass im entscheidenden Moment nichts vergessen wird und dass jede Zahl nachrechenbar bleibt.
Wie diese Werkzeuge mit Zahlen umgehen
Jede Angabe trägt ihre Herkunft. Grenzwerte aus kostenpflichtigen Regelwerken werden nicht abgedruckt: die Prüfpunkte nennen die Fundstelle und die Messgröße, den Wert entnehmen Sie dem Original in der bei Vertragsschluss geltenden Fassung. Wo eine Grundlage fehlt, steht das Werkzeug als Lücke im Verzeichnis, statt mit angenommenen Werten zu rechnen. Und wo es um VOB/B und BGB geht, wird die Systematik beschrieben, nicht der Einzelfall bewertet: die rechtliche Beurteilung bleibt dem Anwalt vorbehalten.
Sechs Rechenblätter für Teilleistungen der Projektsteuerung und aus dem Vergaberecht.
Aufwendiger als die Arbeitshilfen oben und deshalb hinter einer Anmeldung: ein
Klick, ein Link per E-Mail, danach steht das Blatt offen. Es läuft wie alles hier
vollständig im Browser – die Eingaben verlassen das Fenster nicht.
Jedes Blatt hat eine offene Seite, die ohne Anmeldung zeigt, was es rechnet, was
herauskommt und wie es aussieht – mit einem echten Ausschnitt aus dem Blatt selbst.
Die Verweise unten führen dorthin. Alle sechs
im Überblick
Ein fehlendes Werkzeug ist ein Nachteil. Ein falsches ist ein Haftungsfall. Was ohne belegbare Grundlage nicht gebaut wird, steht hier offen.
Zugang
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