Process Check
Wo verliert ein kommunales Bauprojekt Zeit und Geld, bevor der erste Bagger kommt? Die Verfahrensprüfung misst die Abläufe des Bauherrn an einem festen Katalog: 45 Kriterien, neun Themenfelder, Reifegrad 1 bis 5 je Kriterium. Jede Bewertung trägt einen Beleg und einen Normbezug, keine Einschätzung ohne Fundstelle.
Was geprüft wird
KATALOG 3.5 · STAND 10.09.2026Wie bewertet wird
REIFEGRADMODELLEin Kriterium wird nur dann besser als Grad 2 bewertet, wenn ein Beleg vorliegt: Dienstanweisung, Entscheidungsordnung, Protokoll, Terminplan, Vergabevermerk. Fehlt der Beleg, steht das im Bericht als Befund, nicht als Meinung.
Kurzeinordnung in neun Fragen
RECHNET NUR IM BROWSERSetzen Sie je Themenfeld den Reifegrad, den Sie für Ihr Haus für zutreffend halten. Die Eingaben verlassen Ihren Rechner nicht und werden nicht gespeichert. Das ersetzt keine Erhebung, es zeigt die Größenordnung.
Über welche Stellen der Check läuft
ÄMTERÜBERGREIFENDDie Befunde werden außerdem den Projektphasen zugeordnet: Projektinitiierung, Machbarkeit und Vorplanung, Entwurfs- und Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung und Vergabe, Bauausführung, Projektabschluss und Dokumentation. So ist sichtbar, ob ein Haus vor allem am Anfang oder erst in der Ausführung verliert.
Was Sie bekommen
ERGEBNIS- · Reifegradprofil über alle neun Themenfelder, je Kriterium mit Beleg und Fundstelle
- · Befundliste nach Schwere geordnet, jeder Befund mit Normbezug und konkreter Empfehlung
- · Phasenspiegel: an welcher Stelle im Projektverlauf die Verluste entstehen
- · Maßnahmenplan mit Verantwortlichkeit je Stelle, nach Aufwand und Wirkung sortiert
- · Fachwerkzeuge zur Umsetzung: Terminfortschreibung, Kostenverfolgung nach DIN 276, Rechnungsprüfung, Vergabeterminplan, Vertragsregister, Investitionsprogramm
Wie es abläuft
VIER SCHRITTE- 1. Vorgespräch. Telefonat oder Videogespräch, in dem Umfang, Projekte und beteiligte Stellen geklärt werden. Danach erhalten Sie ein Angebot mit festem Honorar.
- 2. Unterlagen und Erhebung. Nach Beauftragung erhalten Sie einen persönlichen Zugang zur Erhebung. Dienstanweisungen, Protokolle und Terminpläne werden gesichtet, die beteiligten Stellen werden befragt.
- 3. Bericht. Reifegradprofil, Befunde und Maßnahmenplan, jede Aussage mit Beleg.
- 4. Vorstellung. Präsentation der Ergebnisse in Verwaltungsführung oder Ausschuss, auf Wunsch mit Begleitung der ersten Umsetzungsschritte.
Termine vor Ort sind erste Leistung nach Beauftragung, nicht Vorleistung. Das Vorgespräch führen wir per Telefon oder Video.
